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Mundwasser – zur verbesserten Mundhygiene und Prophylaxe

Mundwasser Als Mundwasser oder Mundspülung werden Flüssigkeiten bezeichnet, deren Wirkung antiseptisch ist und damit Bakterien im Mundraum abtöten soll. Mundspülungen und Mundwasser dienen daher der Mundhygiene, für welche das alleinige Zähneputzen oftmals nicht ausreicht. Dabei stammt das erste Mundwasser überhaupt von der Marke Odol und dem Erfinder Karl August Lingner, der das Mundwasser 1892 entwickelte um Zahnerkrankungen durch Keime zu verhindern. Wie sinnvoll das Mundwasser wirklich ist, wie es angewendet wird und welche Wirkung es dabei hat, möchten wir Ihnen in den nachfolgenden Absätzen etwas näher bringen. Hier erfahren Sie auch, ob – und wenn ja, in welcher Weise – das Mundwasser schädlich ist.

Mundwasser Test 2021

Was ist in der Mundspülung drin?

Mundwasser Der Markt bietet viele verschiedene Varianten des Mundwassers – alle haben jedoch ähnliche Inhaltsstoffe gemeinsam. Oftmals ist neben Ethanol auch Wasser enthalten, sowie ätherische Öle und Fluoride zur Härtung des Zahnschmelzes. Auch auf Alkohol wird bei den meisten Mundspülungen nicht verzichtet, da dieser zur Konservierung dient, aber auch desinfiziert und daher für das Abtöten der Keime mit verantwortlich ist. Hierin lassen sich auch schon die Nachteile von Mundwasser entdecken, beziehungsweise schädliche Faktoren: Die Inhaltsstoffe zerstören die Mundflora zeitweise, und sollten daher nicht zu oft angewendet werden.

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Was bringt Mundwasser?

Ob von Odol, Oral-B oder anderen Marken – Mundwasser bringt viele positiven Eigenschaften mit sich, weswegen es auch heute noch so gerne genutzt wird. Welche Vor- und Nachteile es aufweist, erfahren Sie anhand der nachfolgenden Tabelle genauer.

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Vor- und Nachteile von Mundwasser

  • tötet Bakterien in gewissem Maße ab
  • verhindert unter anderem Mundgeruch
  • sehr einfache Anwendung
  • spült auch Zahnzwischenräume durch, sodass hier Keime nicht gebildet werden können
  • ergänzen die Pflege durch Zahnbürste und Co.
  • vermeiden eine Zahnfleischentzündung durch das Abtöten von Keimen
  • verändern die Mundflora zeitweise
  • töten nicht alle Bakterien ab
  • Plaque wird durch das alleinige Durchspülen mit Mundwasser nicht entfernt

Wie Sie sehen können, dient eine Mundspülung eher als ergänzende Pflegeoption, wenn man eine gute Mundhygiene aufweisen möchte – zur alleinigen Reinigung und Befreien des Mundraumes von Keimen und Plaque ist die Methode allerdings nicht geeignet. Das liegt daran, dass Mundwasser Plaque und Zahnstein nicht entgegenwirkt, sondern nur Mundgeruch und Bakterien abtöten kann – um Plaque aber vollständig zu entfernen und auch Säuren in verwinkelteren Bereichen wie den Zahnfleischtaschen loszuwerden, wird das Putzen mit einer Zahnbürste und Zahnzwischenraumbürsten notwendig.

Nur Zahnzwischenraumbürsten können Plaque, Verschmutzungen und mehr aus Zahnzwischenräumen entfernen, wenn dieser hartnäckig ist – nur das Bürsten mit einer Zahnbürste wirkt der Zahnsteinbildung entgegen. Mit der Mundspülung sorgt man allerdings nach der gründlichen Mundhygiene dafür, dass noch verbliebene Bakterien abgetötet werden, im Mund befindliche Verschmutzungen ausgespuckt werden können und damit der Mundraum hygienisch gereinigt wurde.

weitere Fragen Antworten
Kann man eine antibakterielle Mundspülung selber machen? Eine antibakterielle Mundspülung kann auch natürlich hergestellt werden, wenn man einige der Inhaltsstoffe herkömmlicher Mundwasser umgehen möchte. Hierfür nutzt man beispielsweise Natron, das Zahnschmelz-angreifende Säuren neutralisieren kann. Gibt man Teebaumöl hinzu, wirkt dieses antibakteriell. Möchte man gegen Mundgeruch vorgehen können, kann man auch Minzöl in das Gemisch geben, das frischen Atem verleiht. Diese Naturkosmetik Methode hilft auch dabei, seine Mundspülung günstig kaufen zu können – denn nach dem Preisvergleich können sich die Ausgaben durchaus summieren, wenn man die oft teuren Mundspülungen mehrmals im Monat kaufen muss.
Wann wird eine Mundspülung vom Zahnarzt empfohlen? Oft empfiehlt auch der eigene Zahnarzt eine Mundspülung, die auf besondere Weise zusammengesetzt wurde oder bestimmte Inhaltsstoffe bieten kann – dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn man an Parodontose, also einer Zahnfleischentzündung leidet. Ein Mundwasser Testsieger wird in diesem Fall empfohlen, um bei einer Zahnfleischentzündung Bakterien aus dem Zahnfleischtaschen zu entfernen, in welche Zahnbürsten und Interdentalbürsten nicht hineingelangen können. Das flüssige Gemisch gelangt in die Zwischenräume wesentlich besser hinein, spült die Zahntaschen aus und tötet dort Bakterien, sodass die Entzündung gehemmt wird. Auch zur Vorbeugung von Parodontose eignet sich Mundwasser daher ideal.
Kann man Mundwasser nutzen, wenn man schwanger ist? Auch in der Schwangerschaft kann eine Mundspülung problemlos angewendet werden – wenn es sich hierbei um eine Alkohol-freie Variante handelt. In der Schwangerschaft wird die Mundspülung sogar als sinnvoll angesehen, da Schwangere öfter an Zahnfleischentzündungen leiden können und das Zahnfleischbluten auch nicht selten auftritt. Nach dem Mundwasser Vergleich sollte man es auch vermeiden, Reste des Mundwassers herunterzuschlucken oder zu trinken. Denn auf die Frage „Warum darf man Mundwasser nicht trinken?“ lässt sich damit antworten, dass Mundwasser keine allzu gesunden Inhaltsstoffe enthält und man mit dem Schlucken auch die Keime in den Rachen hinunterspülen würde, wo sie sich eventuell weiter vermehren könnten.

Wie benutzt man Mundwasser?

„Mundwasser wie benutzen?“ ist eine häufig gestellte Frage von Nutzern, die das Mundwasser zur Behandlung von schlechtem Atem, und einer schlechten Mundraum Gesundheit nutzen wollen. Dabei ist die Anwendung des Mundwassers wie CB12 oder One drop Only ganz einfach – man gibt eine kleine Menge des Mundwassers (meist dient der Deckel der Verpackung als Spender) in ein Glas oder in einen Becher und trinkt diese Menge dann, ohne sie zu schlicken. Im Mundraum lässt man die Flüssigkeit hin und her gleiten, zwischen die Zähne spülen und am besten im Rachenraum „gurgeln“. Anschließend spuckt man die Flüssigkeit zusammen mit Verschmutzungen und Bakterien in das Waschbecken aus. Möchte man einen beißenden Geschmack im Mundraum nach der Anwendung vermeiden, kann man noch einmal mit klarem Wasser nachspülen – dies ist auch sinnvoll, wenn man sich an dem Mundwasser verschluckt hat.

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Die allgemeine Befürchtung, Mundwasser verfärbt Zähne ist übrigens nicht bestätigt – stattdessen bietet der Markt sogar Varianten, die für weiße Zähne sorgen sollen. Doch wie oft Mundwasser verwenden? Mundwasser sollte man ein bis zweimal täglich nutzen, mehr nicht. Sonst könnte die Mundflora geschädigt werden, sodass der PH-Wert des eigenen Mundraumes sich verändert und damit den Zahnschmelz angreift oder dem Zahnfleisch schadet. Auch nach Zahn OP sollte Mundwasser erst einmal gemieden oder zumindest verdünnt angewendet werden – denn ob ohne Fluorid, ohne Menthol, ohne Alkohol oder mit Xylit und ohne Sorbit, wurden Nähte im Mundraum gesetzt oder ist gar noch eine offene Wunde vorhanden, kann das Mundwasser stark brennen und auch reizen. Mundwasser erhalten Sie nach dem Mundwasser Test bei Marken wie diesen im Online Shop oder auch vor Ort bei Anbietern wie Rossmann:

  • Perlodent
  • Elmex
  • Listerine
  • Meridol
  • Odol
  • CB12
  • Oral-B
  • Parodontax
  • Propolis
  • Weleda
  • Colgate Dentaguard
  • Philips
  • Sensodyne

Unser Tipp: Wussten Sie eigentlich schon, dass man nach dem Mundwasser Test Mundspülungen auch anderweitig verwenden kann? So lässt sich die Flüssigkeit beispielsweise zur Desinfektion von Nagelpilz und ganz gegen Nagelpilz nutzen, aber auch gegen Pickel. Bei Pickeln wirkt die Lösung beispielsweise antibakteriell und austrocknend, sodass diese sich nicht weiter verbreiten oder entzünden.

Ob Propolis, Parodontax, Weleda Mundwasser, Varianten ohne Sorbit, mit Xylit, ohne Alkohol, ohne Fluorid und ohne Menthol – die Anwendung von Mundwasser im Alltag ist nach dem Mundwasser Test immer auch Geschmackssache. Daher gibt es die Varianten nach dem Mundwasser Test in verschiedenen Ausführungen zu kaufen, beispielsweise in Mild. One drop only Lösungen werden mit Wasser verdünnt angewendet und bieten hierfür einen speziellen Spender.

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