Munddusche

Mundduschen ergänzen die tägliche Zahnpflege

 

 

MundduscheDie moderne Zahnhygiene ist für viele Menschen ein wichtiges Ritual am Morgen und am Abend. Täglich werden die Zähne stark gefordert und nicht immer besteht die Möglichkeit, sie auch zwischendurch zu reinigen. Das Zähneputzen nur mit der normalen Zahnbürste reicht schon längst nicht mehr aus. Hilfsmittel wie Zahnseide oder Zwischenraumbürsten sind zwar sehr nützlich, doch können auch sie nicht alle Essensreste und Bakterien entfernen. Dafür wurde die Munddusche erfunden. Sie reinigt dort, wo andere Geräte versagen oder nicht herankommen, und hinterlässt ein absolutes Frischegefühl im Mundraum. Bevor man das wertvolle Hilfsmittel allerdings in Betrieb nimmt, sollten einige wichtige Aspekte beachtet werden.

 

 

Gründlichkeit ist das A und O


Zu den ersten wichtigen Schritten gehört in jedem Fall das gründliche Zähneputzen. Eine Munddusche entfernt keine festen Speisereste, sondern nur die, die sich lose im Mundraum befinden. Dafür müssen sie mit der Zahnbürste von der Zahnoberfläche gelöst werden. Festsitzende Reste können allein durch die Munddusche nicht entfernt werden. Das Besondere an diesem Hilfsmittel liegt darin, dass schwer erreichbare Stellen perfekt gereinigt werden. Auch wenn die Zahnseide als Alternative auch für Zwischenräume geeignet ist, so kommt sie an die hinteren Backenzähne auch nicht so gut heran. In Fällen, wo eine Zahnspange, Brücken oder ein Zahnersatz mit im Spiel ist, sollte mit Vorsicht gereinigt werden.

 

 

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Zwischen Popularität und der Angst vorm Zahnarzt


Das gründliche Zähneputzen erhält nicht nur die Qualität von solchen Extrageräten, sondern verhindert auch die Bildung von Karies. Die Munddusche hilft auch Menschen, die unter regelmäßigen Zahnfleischentzündungen leiden. Dabei macht die richtige Technik, mit der die Dusche angewendet wird, eine ganze Menge aus. Die Anwendung nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Viele Menschen kennen die Munddusche nur vom Zahnarzt. Ähnlich wie dort spritzt man das Wasser direkt auf die Stellen, die gereinigt werden müssen. Das Wasser, welches durch diesen Prozess entsteht, wird dabei aber keinesfalls heruntergeschluckt, sondern von Zeit zu Zeit ins Waschbecken gespuckt.

 

Die Bakterien und Speisereste, die durch die Spülung freigesetzt werden, sollen ja nicht im Körper bleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Anwendung ist die richtige Wassertemperatur. Sie sollte weder zu warm noch zu kalt sein, sonst wirkt die Munddusche eher unangenehm. Nach einigen Versuchen ist eine angemessene Temperatur gefunden. Eine kleine Besonderheit sind auch die verschiedenen Modi, die bei der Dusche eingestellt werden können. Von normal mit intensiv gibt es verschiedene Stufen, die eine perfekte Reinigung garantieren. Mittlerweile findet die Munddusche nicht nur beim Zahnarzt Anklang, sondern auch in vielen privaten Haushalten. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, die vom Prinzip her aber den gleichen Reinigungseffekt besitzen.